Lucas Trautmann (*2004, Koblenz) lebt in Dillingen und arbeitet in Saarbrücken. Er studiert derzeit an der Hochschule der Bildenden Künster Saar. In seiner künstlerischen Praxis bewegt er sich zwischen Malerei, digitaler Kunst, 3D-Visualisierung und Projektionen. Seine Arbeiten thematisieren sozioökonomische Dynamiken, Kommunikation, Hoffnung und die Idee von Neuanfängen und Einheit.
In der Serie “Ende der Welt”, die innerhalb von 365 Tagen, 2024 und 2025 entstanden ist, geht es um das Thema Alltäglichkeit, dem Monotenen, der Wiederholung. Die Digitalen Malereien basieren auf Fotos, Zeichnungen und Errinerungen. Oft behandelt es die Vergangenheit. Andere male tatsächlich um den Alltag. Die Serie wurde Tagebuchartig geführt. Am Ende des Prozesses steht die Rückführung in das Analoge.